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| Ein
sehr interessantes Museum in Hamburg ist das
Auswanderungsmuseum BallinStadt das sich im
Hamburger Hafen befindet. Man kann das Museum
sehr gut mit der Straßenbahn über
die Haltestelle Veddel BallinStadt erreichen.
BallinStadt soll an die über fünf
Millionen europäischen Auswanderer erinnern
die zwischen 1850 und 1939 über den Hamburger
Hafen auswanderten und das Glück in der
weiten Welt suchten. Deshalb hat Hamburg auch
den Spitznamen das Tor zur Welt. Viele Menschen
waren auf der Flucht vor politischer und religiöser
Verfolgung und wanderten dann aus. Es kamen
so viele Menschen und deshalb mussten Massenunterkünfte
gebaut werden die Albert Ballin im Jahre 1901
errichten ließ. Das Auswanderungsmuseum
BallinStadt wurde genau an der Stelle der
früheren Auswandererhallen gebaut. Heute
gibt es in der BallinStadt noch drei originalgetreu
rekonstruierte Wohn- und Schlafpavillons die
von Touristen besichtigt werden können.
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| Informationen
zur BallinStadt in Hamburg |
| Preise |
Erwachsene
Personen: ca. 12,00 Euro
Ermäßigt: ca. 10,00 Euro
Kinder 5 bis 12 Jahre: ca. 7,00 Euro
Familienkarte: ca. 25,00 Euro |
| Öffnungszeiten |
Oktober
bis April von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mai bis September von 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr |
| Adresse |
BallinStadt
Veddeler Bogen 2
20539 Hamburg
Telefon: 040 319 7916 0 |
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| Die BallinStadt in Hamburg |

In der HafenCity in Hamburg befindet sich
das Museum Ballinstadt für Auswanderer |
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Alles
wird dort sehr informativ nachgestellt was
die Auswanderer früher durchgemacht
haben müssen. Es gab in der BallinStadt
30 Gebäude für mehrere tausend
Personen mit einer kompletten Infrastruktur
wie Speisehalle, Wasch- und Sanitäreinrichtungen,
Synagoge, Kirche. Die meisten Menschen sind
in die USA ausgewandert und heute gibt es
in der BallinStadt Passagierlisten die sehr
nützlich sein können wenn man
auf der Suche nach Vorfahren ist die früher
über Hamburg ausgewandert sind. Ein
Rundgang durch die BallinStadt ist sehr
interessant und man bekommt als Besucher
eine Auswanderung in Hamburg über die
Schiffreise bis hin zur Ankunft in Amerika
nachgestellt. Für einen Besuch sollte
man genügend Zeit einplanen und das
Museum ist auch über einen eigenen
Schiffsanleger erreichbar.
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